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Wenn man aus der ewigen Stadt Rom in Richtung Apenninen fährt, erreicht man nach einer guten Stunde die am Hügel gelegene Stadt Piglio. Bereits zu Zeiten Julius Cäsars wurden dessen Legionen mit den Weinen, der am Fuße des Monte Ernici Gebirges gelegenen Weinregion, versorgt. Das Gebirge schützt die auf roter Vulkanerde wachsenden Weinreben vor zu starken Winden der Apenninen, sorgt gleichzeitig aber für kühle Luftströmungen am Abend, die die Säurewerte der Trauben bei aller Frucht auf Grund der Südhanglagen angenehm hoch halten. Mario Macciocca, studierter Philosoph und Physiker, entschied sich vor 15 Jahren Winzer zu werden und die bereits vorhandenen Rebflächen seiner Familie auf Vordermann zu bringen. Heute wachsen auf 4 Hektar die autochtonen Rebsorten Cesanese, Nostrano und Passerina von denen die ältesten Rebstöcke aus dem Jahr 1945 stammen. Die Philosophie des Winzers ist einfach erklärt aber anspruchsvoll in ihrer Durchführung. Alles wird so natürlich gemacht wie nur möglich. Dies bedeutet im Weinberg und Keller wird biologisch und biodynamisch gearbeitet, Schwefel wird nur dann verwendet, wenn es unbedingt notwendig ist. Somit ist ein Teil seiner Weine komplett spontan vergoren, ungeschwefelt, ungefiltert und ohne jeglichen Holzeinsatz. Das Resultat sind Weine, die den puren Charakter ihrer Herkunft zeigen,und eine reine Symbiose aus der Pflanze und ihrem Untergrund sind.  

 

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Wenn man aus der ewigen Stadt Rom in Richtung Apenninen fährt, erreicht man nach einer guten Stunde die am Hügel gelegene Stadt Piglio. Bereits zu Zeiten Julius Cäsars wurden dessen Legionen mit den Weinen, der am Fuße des Monte Ernici Gebirges gelegenen Weinregion, versorgt. Das Gebirge schützt die auf roter Vulkanerde wachsenden Weinreben vor zu starken Winden der Apenninen, sorgt gleichzeitig aber für kühle Luftströmungen am Abend, die die Säurewerte der Trauben bei aller Frucht auf Grund der Südhanglagen angenehm hoch halten. Mario Macciocca, studierter Philosoph und Physiker, entschied sich vor 15 Jahren Winzer zu werden und die bereits vorhandenen Rebflächen seiner Familie auf Vordermann zu bringen. Heute wachsen auf 4 Hektar die autochtonen Rebsorten Cesanese, Nostrano und Passerina von denen die ältesten Rebstöcke aus dem Jahr 1945 stammen. Die Philosophie des Winzers ist einfach erklärt aber anspruchsvoll in ihrer Durchführung. Alles wird so natürlich gemacht wie nur möglich. Dies bedeutet im Weinberg und Keller wird biologisch und biodynamisch gearbeitet, Schwefel wird nur dann verwendet, wenn es unbedingt notwendig ist. Somit ist ein Teil seiner Weine komplett spontan vergoren, ungeschwefelt, ungefiltert und ohne jeglichen Holzeinsatz. Das Resultat sind Weine, die den puren Charakter ihrer Herkunft zeigen,und eine reine Symbiose aus der Pflanze und ihrem Untergrund sind.  

 

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Civitella Cesanese del Piglio 2016 DOCG
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Agricola Macciocca
Inhalt 0.75 Liter (37,20 € * / 1 Liter)
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27,90 € *
Civitella Passerina del Frusinate 2017 IGT
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Agricola Macciocca
Inhalt 0.75 Liter (23,87 € * / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
17,90 € *
Monocromo #1 2017 IGT
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Agricola Macciocca
Inhalt 0.75 Liter (19,87 € * / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
14,90 € *
Monocromo #2 2017 IGT
Monocromo #2 2017 IGT
Agricola Macciocca
Inhalt 0.75 Liter (23,87 € * / 1 Liter)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
17,90 € *
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