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Chateauneuf-du-Pape war 1923 das erste AOC Anbaugebiet Frankreichs und steht wie keine andere Region im Land für kraftvolle und alkoholreiche Weine. Der Name der Weinregion bezieht sich auf den Sommersitz von Papst Johannes Paul XXII., der im 14. Jahrhundert ein großer Förderer des Weinbaus der Region war und seinen eigenen Weinberg besaß. Ganze 18 Rebsorten sind für den Chateauneuf-du-Pape Wein zugelassen, wobei die meisten Weine auf der Rebsorte Grenache basieren, die das heiße und trockene Klima liebt und für alkoholreiche, aromatische Weine sorgt. Weitere wichtige Rebsorten der Region sind Syrah und Mourvèdre, die dem Wein die Farbe verleihen, die Grenache vermissen lässt. Zusätzlich bringen die beiden Rebsorten Tannine und Würze in die Cuvée. Neben dem roten Chateauneuf-du-Pape, der 90 Prozent der Gesamtproduktion ausmacht, wird auch ein weißer Chateauneuf-du-Pape produziert, dessen Nachfrage stark ansteigend ist. Er basiert meist auf den Rebsorten Grenache Blanc, Clairette und Roussane und präsentiert sich mit Körper und reifen tropischen Fruchtaromen. Das charakteristische Bild der Region sind alte Buschreben, die auf einem mit Steinen bedeckten Boden wachsen. Diese Kieselsteine tragen den Namen Galets und sind durch ehemalige Gletscherablagerungen entstanden. Tagsüber speichern sie Wärme und geben diese in der Nacht an die Reben ab. Dies fördert den kraftvollen und reifen Stil der Weine. Das Domaine du Clacernier von William de Courten trägt den ursprünglichen Namen der Region, der Chateauneuf de Calcernier lautete, in sich und hat seinen Ursprung im historischen Domaine le Vieux Calcernier. Aline Calcernier führte das Chateau mit Unterstützung ihrer beiden Söhne William und Comte Christophe, bis sie sich entschieden, das Weingut in zwei getrennte Betriebe aufzuteilen. 2015 führte William du Courten die erste Weinlese für sein eigenes Weingut Domaine du Calcernier durch. Er hatte bereits mit seinem ersten Jahrgang großen Erfolg und ist ein ernster Anwärter für den Anstieg in die Riege der ganz großen Produzenten der Chateauneuf-du-Pape Region.

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Chateauneuf-du-Pape war 1923 das erste AOC Anbaugebiet Frankreichs und steht wie keine andere Region im Land für kraftvolle und alkoholreiche Weine. Der Name der Weinregion bezieht sich auf den Sommersitz von Papst Johannes Paul XXII., der im 14. Jahrhundert ein großer Förderer des Weinbaus der Region war und seinen eigenen Weinberg besaß. Ganze 18 Rebsorten sind für den Chateauneuf-du-Pape Wein zugelassen, wobei die meisten Weine auf der Rebsorte Grenache basieren, die das heiße und trockene Klima liebt und für alkoholreiche, aromatische Weine sorgt. Weitere wichtige Rebsorten der Region sind Syrah und Mourvèdre, die dem Wein die Farbe verleihen, die Grenache vermissen lässt. Zusätzlich bringen die beiden Rebsorten Tannine und Würze in die Cuvée. Neben dem roten Chateauneuf-du-Pape, der 90 Prozent der Gesamtproduktion ausmacht, wird auch ein weißer Chateauneuf-du-Pape produziert, dessen Nachfrage stark ansteigend ist. Er basiert meist auf den Rebsorten Grenache Blanc, Clairette und Roussane und präsentiert sich mit Körper und reifen tropischen Fruchtaromen. Das charakteristische Bild der Region sind alte Buschreben, die auf einem mit Steinen bedeckten Boden wachsen. Diese Kieselsteine tragen den Namen Galets und sind durch ehemalige Gletscherablagerungen entstanden. Tagsüber speichern sie Wärme und geben diese in der Nacht an die Reben ab. Dies fördert den kraftvollen und reifen Stil der Weine. Das Domaine du Clacernier von William de Courten trägt den ursprünglichen Namen der Region, der Chateauneuf de Calcernier lautete, in sich und hat seinen Ursprung im historischen Domaine le Vieux Calcernier. Aline Calcernier führte das Chateau mit Unterstützung ihrer beiden Söhne William und Comte Christophe, bis sie sich entschieden, das Weingut in zwei getrennte Betriebe aufzuteilen. 2015 führte William du Courten die erste Weinlese für sein eigenes Weingut Domaine du Calcernier durch. Er hatte bereits mit seinem ersten Jahrgang großen Erfolg und ist ein ernster Anwärter für den Anstieg in die Riege der ganz großen Produzenten der Chateauneuf-du-Pape Region.

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La Charline Chateauneuf-du-Pape 2016 AOC
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La Fortune du Pot  Chateauneuf-du-Pape 2015 AOC
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